Vergiß nicht die Datensicherung

es passiert mir doch schon nichts – ein Backup ist unnötig

Leider habe ich schon mehrfach wirklich kaputte Festplatten / NAS etc. im Berufsleben erlebt.

Meistens ist es aber die eigene Schusseligkeit. “Ich habe gerade versehentlich das falsche Verzeichnis endgültig gelöscht . . .”

Hinterher heißt es dann immer “hätte . . .”.

Mein trockener Kommentar: “Hätte, hätte, Fahrradkette . . .”

Kein Backup, kein Mitleid!

Weiterlesen im heise Artikel

Mein eigener / erprobter Workflow

  1. Bild wird erstellt und gespeichert.
    Mein iPhone übertragt aktuell noch das Bild sogleich in die iCloud.
  2. Erste Sicherung
    Das Medium Bild wird so schnell wie möglich zum iPad / Notebook übertragen.
  3. Von dort erfolgt die zweite Sicherung automastisch per Internetzugang in die
    iCloud (wenn dort noch nicht vorhanden) / Adobe Cloud / Cloudlösung
  4. Aus der Cloud geht es zur zentrale Ablage auf / zu nur einem (1) Bilderpool / Ablage
  5. Der Bilderpool wird automatisch in eine lokale Datensicherung (NAS) repliziert.
  6. Diese NAS Datensicherung wird nochmals wöchentlich in eine Dauerablage mit Versionierung in einer Cloud gespeichert.
  7. alle Jahre wieder wird eine externe Festplatte bespielt.

Das war es. Ja, Defekte / Probleme hatte ich auch schon. ABER es ist kein BILD verloren gegangen.

Ausführlicher hier beschrieben “Bilder Ablage und Sicherungen

Was ist die 3-2-1-Backup-Regel?

Redakteur: Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Drei Datenkopien, zwei Medien, ein externes Backup – das ist der Kern des 3-2-1-Prinzips.

Geprägt wurde das Konzept, das heute als goldene Regel jeder Datensicherungs- und -schutzstrategie gilt, von dem US-amerikanischen Fotografen Peter Krogh.

Weiterlesen

Das letzte Kommentar muss genehmigt werden.
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.